Übersicht über das Leistungsangebot                                 Bild von Jürgen Simon mit Mitarbeiter
In den nachfolgenden 11 Gliederungspunkten erhalten Sie einige Beispiele, in welchen Bereichen das Ingenieurbüro Jürgen Simon tätig ist und wie eine Zusammenarbeit zum beidseitigen Erfolg aussehen kann – sei es in Seminaren und Trainings (siehe auch die separate Übersicht über die zahlreichen Seminarthemen), in Projektarbeit oder in einer qualifizierten Verhandlunsgvorbereitung:

 

 

1. Internationaler Einkauf
Der Globalisierung kann sich fast keine Branche der produzierenden Industrie mehr entziehen.

  • Meine Erfahrungen in Beschaffungsmarketing, mit Verhandlungen und die Waren- und Datenlogistik mit internationalen Lieferanten, auch aus Übersee, teile ich gerne mit Ihnen!
  • Ich kenne auch die Risiken einer Beschaffung im Ausland: vermeiden Sie kostspielige Fehler!

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2. Wirtschaftlichkeitsanalysen

  • Make-or-Buy-Analysen und Rentabilitätsanalysen unter Gesamtkostensicht (Total Cost of Ownership und Life-cycle-Costs) z.B. von geplanten Investitionen
  • Die Tendenz zum ‘Outsourcing’ hält an, ist aber nicht in jedem Fall rentabel.
  • Aber es kann auch unter Gesamtkostenaspekten wirtschaftlich sein, die Eigenfertigung zu stärken, auszulasten und die eigenen Fixkostenblöcke auf ein größeres Produktportfolio verteilen zu können.
  • Investitionen wie z.B. Produktionsmaschinen oder Fertigungsstraßen müssen unter Berücksichtigung aller Kosten rentabel sein.
  • Ob Outsourcing oder Abbau bzw. Reduzierung der „verlängerten Werkbänke“: Eine genaue Betrachtung der Kostensituationen und eine seriöse Sensitivitätsanalyse sind unerläßlich für eine Unternehmensentscheidung, die auch mittel- und langfristig Erfolg bringen soll!
  • Entscheidend ist dabei auch die richtige Interpretation des Kostenvergleichs; dies gilt insbesondere für den oftmals falschen Umgang mit Gemeinkosten bei Make-or-buy-Analysen!

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(Gerne verweise ich diesbezüglich auch auf mein Seminarangebot auf dieser Website…)

 

3. Wertanalyse und Design-to-Cost

  • Kaufen Sie nur Eigenschaften bzw. „Funktionen“ ein, die Sie oder Ihre Kunden tatsächlich benötigen!
  • Eine wertanalytische Vorgehensweise, z.B. durch das praxisbewährte Design-to-Cost, sichert Ihnen wertvolle Kostensenkungspotenziale!

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4. Messbare Verbesserung der Lieferantenqualität

  • Was helfen Ihnen vermeintlich gute Preise, wenn der Lieferant nicht ‘funktioniert’? Wenn er unpünktlich und/oder schlechte Qualität liefert?
    Sehr wenig!
  • Auf der anderen Seite können auch Sie sich nicht sofort von jedem Lieferanten trennen, der seine Lieferverpflichtungen einmal nicht 100%-ig eingehalten hat
  • Tatsache ist, dass auch in Ihrem Unternehmen ein gut funktionierender Lieferant hohe Kosten spart!!!

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5. Preisanalyse, Kostenrechnung und Kalkulation

  • Preisanalyse sowie Kosten- und Leistungsrechnung sind elementar, um ganzheitlich, d.h. unter Gesamtkostenaspekten Entscheidungen im Unternehmensinteresse treffen zu können!
    Dies betrifft.

    • Vollkosten- und Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
    • Ermittlung von Grenzkosten
    • Mengendegressionsanalyse: wie verändern sich Kosten bei unterschiedlichen Mengen?
    • Investitionsentscheidungen
    • Amortisationsrechnung / ROI-Berechnungen
    • Bewertung von Einkaufspreisen und Erarbeitung von Kostensenkungspotenzialen bei Kaufteilen

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6. Effizienzsteigerung im Strategischen und Operativen Einkauf
Ihre Einkaufsabteilung muss lange nicht schlecht sein, um besser und effizienter werden zu können!
Profitieren Sie von meinen Erfahrungen und nachweisbaren Erfolgen, um besser zu werden und Kosten zu sparen!

Optimierungsbeispiele im Strategischen Einkauf:

  • Erweitern Sie Ihr Portfolio an Einkaufsstrategien
  • Erweitern Sie Ihr Portfolio an Einkaufsinstrumenten, die in der Praxis auch tatsächlich sinnvoll eingesetzt werden können

Optimierungsbeispiele im Operativen Einkauf:

  • Reklamationsbearbeitung – verbindlich und nachhaltig
  • Effektives Mahnwesen gegenüber den Lieferanten
  • Kooperieren Sie kompetent mit Ihrer Buchhaltung und Ihrem Cash-Management bzgl.
    • Bestell-Obligo
    • Bestandsbewertung
    • Skontoforderungen
    • Inventur (insbesondere auch, was Bestände ‘auf der Straße’ und bei Lieferanten angeht

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7. PPS-Optimierung

  • Zur gleichzeitigen Gewährleistung von Versorgungssicherheit und minimalen Beständen ist eine optimale Bedarfsplanung und Bedarfsermittlung zwingend notwendig!!! Leider muss ich immer wieder feststellen, dass teils einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Ermittlung von Bedarfen unterbleiben und schlicht nicht bekannt sind.
  • Dies gilt natürlich nicht nur für Kauf- sondern gleichermaßen für Eigenfertigungsteile !
  • Optimieren Sie Ihre
    • verbrauchsgesteuerte Disposition
    • plangesteuerte Disposition
    • auftragsgesteuerte Disposition
    • Stammdatenstruktur und -pflege
    • Bewegungsdaten
  • Was das konkret bedeutet, können wir gerne in einem Gespräch erörtern

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8. Senkung der Bestands- und Lagerkosten
Bestände erzeugen Kosten!

Optimierungspotenziale:
Neben den bereits unter „PPS-Optimierung“ (Link!) erwähnten Optimierungsmöglichkeiten mit direkten Bestandsauswirkungen können auch Einkaufsstrategien, Lieferanten und Lagerkonzepte erheblichen Einfluß auf die Bestandshöhe und die Lagerkosten nehmen.

Stichworte

  • Konsignationslager
  • Virtuelles Kopflager
  • Externe Lagerhaltung und Logistik
  • Koordination und Disposition von dezentralen Lägern
  • Reduzierung von Durchlaufzeiten, insbesondere auch bei Beistellungen für z.B. Montagetätigkeiten in Billiglohnländern
  • Kauflieferanten
  • Systemlieferanten
  • Lagerhaltung beim Lieferanten

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9. Optimierung der Prozess- und Gesamtkosten
Die Optimierung von Prozess- und Gesamtkosten wird in Unternehmen zu oft vernachlässigt, da sie als schwer messbar empfunden wird und daher die positiven Auswirkungen eines entsprechenden Projekts als kritisch oder sogar negativ beurteilt werden!

Wenn der Wille da ist, kann das Ergebnis auch gemessen werden!

  • Verkürzung von Durchlaufzeiten um x Tage
  • schnellere Bearbeitung von Aufträgen / Bedarfen um durchschnittlich x Tage oder Stunden
  • systematisches Reklamations- und Mahnmanagement
  • Erhöhung von Skonto-Erträgen durch entsprechende Maßnahmen
  • Reduzierung der durchschnittlichen Sperrlagerbestände
  • Erhöhung der durchschnittlichen Anzahl von bearbeiteten Bedarfen pro Einkaufssachbearbeiter
  • und vieles andere mehr!

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10. Seminare, Schulungen und Workshops
In den Fachgebieten Einkauf und Materialwirtschaft trete ich bundesweit und auch außerhalb Deutschlands als Referent auf, sowohl in offenen Seminaren als auch bei sogenannten firmeninternen „Inhouse-Seminaren“.
In Deutschland bin ich u.a. für Premiumanbieter wie Haufe-Akademie und GlobalCompetence tätig, in Österreich für den unangefochtenen Marktführer ÖPWZ in Wien.

Aufgrund meiner vielfältigen Aktivitäten im Bereich Seminare, Fortbildung und Workshops bitte ich Sie, auf den Menüpunkt „Kurse“ auf meiner Website zu gehen, um sich weitere detaillierte Informationen holen zu können.

Bei Fragen oder einem konkreten Interesse z.B. an einem Inhouse-Seminar.
Bitte kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch!


11. Verhandlungsvorbereitung
Ich unterstütze Sie bei der Vorbereitung von Verhandlungen; die überwiegende Anzahl dieser Verhandlung hat den Charakter eines Jahresgepräches oder konkreten Preisverhandlungen.
Aufgrund der deutlich zugenommen Nachfrage nach diesem Punkt habe ich dafür einen separaten Unterpunkt eingefügt, in dem ich etwas detaillierter erörtere, wie ich Kunden (national und international) sowohl analytisch als auch mit Vorschlägen zur taktischen Vorgehensweise Instrumente an die Hand gebe, Verhandlungen mit Lieferanten erfolgreich abzuschließen.